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Sekretär. Kann ich das? Kanu ich nach dieser Thränejetzt scheiden?
Nuhbcrg Lohn. Geh — ich halte es nicht aus!
Sekretär. Ist Dein Herz gebrochen — so bist Du HerrDeines Schicksals! Tritt den Tand mit Fiißen, um den dieDeinen verzweifeln. Komm ins Freie — dort wollen wir denneuen Lebensplan entwerfen!
Nu Hb erg Zohll. O es ist zu spät! (In Verzweiflung.)Es ist zu spät!
Sekretär. Wie so?
Nuhbcrg Sohn. Der Wiirfel ist geworfen. Gewonnenoder verloren — morgen werden wir das wissen.
Sekretär. Ruhberg! Sieh hin auf Dein Spiel — retteDich mit dem letzten Wurfe!
Nuhbcrg So hu (steht gen Himmel). Er ist geworfen!
Sekretär. Wirst Du in diesem Schweigen beharren?
Nuhberg Lohn. Ja!
Sekretär. Aber —
Nuhberg Sohn. Und was soll ich thun? In das trockeneMtenleben tauge ich nun einmal nicht mehr!
Sekretär. Trocken? das kann eine Arbeit nicht seyn,die Menschen glücklich macht. Sieh — zum Beispiel —heute ist es entschieden, daß meine Defensiv« einem Menschendas Leben gerettet hat. Sage Dir cs, wie ich mich dabeifühle.
Nu Hb erg Sohn. Freilich — das habe ich mir oft gesagt.Wen hast Du dcfendirt?
Sekretär. Den alten Einnehmer Sieveet von Grünhain,Du mußt Dich erinnern — der berüchtigte Kassenangriff —
Nuhbcrg Sohn. Kassenangrifs! So? so!