Laron. O ja, dafür sehe ich Ihn an.
Haushofmeister. Ja — es wird doch nichts erübriget.Bei dem seligen Herrn war allezeit ein starker Ueberschuß, bei unsaber will es nicht zulangen. — Herr Baron! (Raunt ihm ve»traulich zu.) Der Staat ist zu groß. —
Laron (lachend). Ja wohl, da —
Ha ii shos mctstrr (wie vorhin). Sie wollen es Fürsten undHerren gleich thun!
Larou. Ja, da liegt es.
Haushofmeister. So eine Reise nach Italien, die machtmir denn auch viel Molestie. Da kommt ein Brief nach dem an-dern. — »Geld, Alter — Geld!" — Da muß hingeschickt werden— Ah — es ist eine Schande und ein Spott. Wenn der gnädigeHerr hier etwas kaufen, da fragen sie so wohl zuweilen Deroalten Knecht — o, da habe ich schon manchen luftigen Handel denKrebsgang gehen lasten.
Larou (lange Weile findend). Das ist wahr, Sein Herr hatan ihm einen treuen Diener.
H a n s h o s m c i st c r. Ja, ich bin ein alter Knabe, aberwas die Treue importirt, da thut es mir keiner gleich.
Neunter Auftritt.
Vorige. NnhbergDohn blaß, verstört und hastig.
Lu hl, erg Sohn. Hier, alter Freund, ist Sein Geld —Geh Er.
Haushofmeister. Wegen dem Nachzählen?knhlicrg Lohn. Das thue Er zu Hause —