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5 (1859) Leichter Sinn. - Die Hagestolzen Verbrechen aus Ehrsucht
Entstehung
Seite
40
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Mutter für meinen getäuschten Vater. Dann habe ich Unrechtgut zu machen, heiße Thränen abzutrocknen. Der Unglückliche kanneinen Segen erlangen, den der Glückliche nicht verdient. Waskönnte dem mißlingen, den diese heiligen Gefühle begeistern?Fühlen Sie das? O liebe Mutter, sollte ich nicht wünschen, ichwürde abgewiesen?

Mab. Unhbcrg. Eduard, wie liebe ich Dich um dieseskindlichen Gefühls willen! Ja Du hast mir Muth wiedergegeben. Sey alles verloren Ehre bleibt uns unverletzt.Dein Vater wird kommen ich gehe ich könnte dieser Unter-redung nicht zuhören-- unsere Schuld ist zu groß. (Sic geht

und kommt wieder.) Warum wird es mir so schwer von Dir weg-zugehen? Ein ungewohntes Gefühl hält mich zurück. AchEduard dieser Tag entscheidet für eine lange Zukunft Ehreoder Schande! wie cs komme nur erhalte mir Dein Herz unddie Ehre! Nimm ein Andenken von dieser feierlichen Stunde!

da! das Bild Deines Großvaters. Das Schätzbarste wasich habe, das Einzige was ich noch geben kann. Im Glück oderUnglück, wenn ich nicht mehr bin denk an Leine Mutter, unddie Ehre! Denke, sie gab Dir es in der Stunde, wo das Glückihres Hauses, die Vorwürfe ihrer Schwäche, die Augst um Dich!

ihr Todeskampf kostete. (Sie geht.)

kuhlirrg Sohn ljuglcich ihr nach). Ja bas will ich.