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knhbcrg Lohn (steht beschämt und ruft heftig). Christian— Christian!
Louise. Nein, »ein! (Sie faßt seine beiden Hände.) Nimmes so freundlich wie sonst, wenn ich zu einer glücklicher» Zeit Dirmeinen anfgesparten Kuchen bringen durfte.
Christian (kommt).
Kuh bcrg So hu (gibt ihm heftig die Uhren). Zu AaronMoses — Kerl!
Christian (geht ab).
Louise. Das ist hart und ranh.
Ku h b e rg Soh n. Ach Gott — Gott I
Louise. Du krauchst Geld, das weiß ich. Ich habe
freilich wenig — aber ich bin so glücklich, wenn Du es vonmir annimmst — nimm es doch, lieber Bruder.
(Sie gibt es ihm 1
knhbcrg Sohn. Louise! (Wirst sich in einen Sessel.)
Louise. Gönne mir doch die Freude, Deinem Bedürfnißabgeholfen zu haben. Ich konnte Dir ja so lange schon keine
Freude machen.
kuhlicrg Sohn. Nein, nein! ich will nicht. Ich bin
nicht werth, ich bin nicht werth — ich bin ein unglücklicher
Mensch.
Louise. Du brauchst wohl mehr — freilich dieß ist
wenig — Aber ich habe nicht mehr. (Weinend.) Ach! wenn ich
mehr hätte —
Kn h l> erg S o hu. Gib her, Louise, gib her! Ich nahm
Euch alles — ich will auch das noch nehmen. Bin ich glücklichin der Welt — so habe einen Wunsch, eine Laune, die ich
nicht schon besriedigt hätte, che sie entstehen, einen Gedanken, demmein Gedanke nicht zuvorkam. Bin ich unglücklich? Bin ich es Iund das muß sich jetzt entscheiden — so nehm' ich dieß — Es ist