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Gnade sein Haus ruinirt hat, trocken, fade, — bürgerlich finden,— und fortschicken wird.
Mab. Lu Hb erg. Wie hart beurtheilen Sie Leute, welchemit der feinsten Welt —
Lu Hb erg Later Weniger Welt und mehr Ehrlichkeitwäre besser!
Mab. Luhbcrg. Sie werden bitter.
Luhberg Later. Madam — ich habe diese feinen Leute,diese Leute von Welt kennen lernen. Ich sähe kalt — währendSic im Rausche der großen Welt fortwallten. Ich sah — undzitterte für meinen Sohn.
Mab. Luhbcrg. Sein Herz bürgt mir für alles.
Luhberg Later. Sein Herz — vollendet sein Unglück!Zu heftig um den Augenblick zu nützen, zu gut um Tücke zuargwöhnen, gekränkt, betrogen, verachtet — und seiner dochbewußt — wird ihn sein Elend zum Weisen machen oder zumBösewicht!
Mab. Luhbcrg. Allein er ist doch gleichwohl jetzt in einerGesellschaft von Menschen — —
Luhbcrg Vater. Die freundliches Gesicht für jedermann,redliches Herz für niemand haben. Sie werden ihn lehren, dieletzte widerstrebende Faser gutes Herzens durch arglistige Jntrigueverschleifen. In dem Gräuel von Kabalen, schwarzer Verleum-dung, falscher Devotion, Spiel und Wohlleben werden sie ihn, ein-fach häusliche Freuden, die Bande der Verwandtschaft, die heiligeTreue von Sohn gegen Vater, von Mutter gegen Tochter, alsUeberbleibsel deutscher Pedanterie verachten lehren. — VerzeihenSie — ich wollte nicht heftig seyn — aber diese Menschen machenmir Galle.
Mab. Luhbcrg (weint.)
Luhbcrg Vater. Sagen Sie Eduard, daß er heute auf