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Sie mich gewähren. Ist dann nicht zn Ihrer Zufriedenheit gehan-delt. so unterwerfe ich mich gerne Ihren Anordnungen.
Knhberg Vater. Es sey so. Aber nicht länger denn —
Mab. Knhberg. O wenn dieß nicht noch gewonnenwürde, so wäre alles verloren!
Kuhberg Vater. Wir werden dieß verlieren.
Mab. 11» Hb erg. Mein Gott! —
Kn Hb erg Vater. Und es wird mir lieb seyn, daß es ver-loren ist.
Mab. Kuhberg. Lieb? Wenn Ihr Sohn ein Glück ver-liert — das —
Knhberg Vater. Ich werde Gott mit Baterfrcude danken,daß ein guter fähiger Jüngling aus der Gesellschaft spielender Müßig-gänger in das Leben des thätigen Bürgers zurückgeführt wird, wo-zu er bestimmt war.
Mab. Knhberg. Sie sind blind gegen die Verdienste dieserLeute eingenommen — Sie —
Kn hbcrg Vater. Verdienste? — Es sind Spieler vonProfession.
Mab. kn hbcrg. Aber das Fräulein —
Knhberg Vatcr. Kam mit Reichthümern von Danzig hier-her; und wenn sie — lassen Sie uns abbrechen —
Mab. Knhberg. Aber —
Knhberg Vatcr. Ich bitte — ich fühle, daß ich nicht ge-lassen bleiben würde.
Mab. Kuhberg. Sie wollen Sich nicht überzeugen, daßeben diese Leute das Glück Ihres Lieblings machen, werden, daßdas Fräulein —
Knhberg Vatcr. Sich die Anbetung eines schönen bedeu-tenden jungen Mannes gefallen läßt, ihm verstauet, die Gesellschaftangenehm zu unterhalten — und ihn nun, nachdem er für diese