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G >I c r k o m Mi ssär. Versteht sich.
Sekretär. Aber we^m sie auf Kosten meines Glückes —
N b c r k o »I IN i s s ä r lrasch stehen bleibend). Ans Kosten DeinesGlucks? — Höre, mein Sohn, wenn wir beide von dem Mädchenreden, welches Deine Frau werden soll — so magst Du sagen: —die, oder die Larve gefällt mir am besten. Wenn aber die Larvevorher bei Dir gesprochen hat, so muß ich es besser als Du wissen— welche Dich glücklich machen kann — Die Ruhberg wird meineSchwiegertochter nicht!
(WM fort.)
Sekretär. Lieber Vater, keinem Mädchen sind die Pflichtender Tochter so heilig als ihr; bürgt das nicht, daß sie eine trefflicheGattin seyn wird?
V l> c r k o m m i s sä r. Höre mich an.
Sekretär. Ich wünsche eine Frau, die durch Sorgfaltund Liebe Ihr Alter verjüngen kann; diese wird es, mein guterVater!
G l> er k o m in i ssä r. Das ist Bestechung. Bleib bei derStange; laß mich ans dem Spiel. Von Dir ist die Rede. DasMädchen ist brav. Wer die Constellation ist nicht günstig.
Sekretär. Warum das nicht?
G li rr k o in m i s s är. Wenn Du bleibst, was Du bist —bist Du nicht viel — Du mußt weiter. Da brauchst Du Con-nexionen, mußt Vermögen erheirathen, sonst plackst Du Dich wieein armer Sünder, und machst keine Carriere. Ich bin von Be-trügern zu Grunde gerichtet, habe kein Vermögen, kann Dir nichtsNachlassen, als ein schuldenfreies Haus und einen guten Namen,das weißt Du. Ruhbergs sind heruntergekommen. Das Mädchen?Groß erzogen. Die Mutter? Eine Närrin. Der Bruder? Obenhinaus und nirgend an! Ein saubres Früchtchen; ein Wind-