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Glierkommissär. Das kegreis' ich nicht. Das Mädchen isttnibsch, brav, jung, reich. Dn heiratbest in eine gute Familie,kriegst Freunde, Connexionen: kannst eine Carriere machenConstellativn ist gut. Was fehlt noch? — Warum willst Dnnicht? be! — Oder liebst Du eine andere?
Sekretär (mit bescheidener Festigkeit), Ja, mein Vater.
Vbcrkomnilssär. Hm! hm! iMit unterdrücktem Mißver-gnügen,) Hm, hm , das ist mir nicht lieb. (Nach einigem linlher-gchen nicht mehr an sich halte» könnend.) Das ist dumm — rechtdumm!
Sekretär. Nur durch sie kann ich glücklich werden, oderniemals.
Glierkommissär. Glücklich werden? Das ist's eben.(Heftig.) Gesehcnj geliebt, und — glücklich seyn, das ist bei eucheins! (Halb besänftigt,) Wer ist sie?
Sekretär. Die junge Ruhberg.
Gder Kommissär (heftig). Die Tochter vom Rentmeister?
Sekretär (mit Bitte), Die nämliche.
Vkcrko INmissär (nach einigen. Besinnen, kalt). Das ist nichtsfür Dich!
Sekretär. Aber warum —
Glierkommissär (sehr fest). Das ist nichts für Dich!
Sekretär. Warum wollen Sie diese herrliche Partie ver-werfen, ohne mir Gründe zu sagen? denn
Glierkommissär. Meine Gründe? Vor der Hand sindcs folgende: Es kann nicht seyn — es soll nicht seyn, ich willsnichr haben. Nach den andern Gründen thue der Herr Sohn ineinem halben Jahre weitere Nachfrage. Ich rede nicht gerne ver-nünftige Dinge in den Wind. «Geht heftig umher, und braucht ohnesein Wisse» viel Tabak)
Sekretär. Ich gehorche willig jedem väterlichen Befehl —