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der Welt, bei Dir selbst. Davon hoffe ich Rückkehr. Dieß Ge-fühl rufe ich jetzt auf, schenke Deinem Sohne einen Vater wieder.
H r. v. Wallen seid. Ich bin ja Fluch für Dich und ihn lWas kann Euch durch mich werden, als Schande und Mangel?Laßt mich fort! Laßt mich gehen I Tretet zurück! Nur Eine Ge-nugthuung kann ich Euch geben — meinen Tod. Laßt mich vonhier weg, um Gottes willen, laßt mich fort.
Major Ltern (faßt ihn auf). Lebe in Handlungen; danngibst Du Genugthuuug.
Fr. ». Wal lense ld. Ich nehme Dich wie Du jetzt bist,und baue alles auf diesen Augenblick.
H r. n. Wallc»felh. Marie! — Vater I — Karl! —Können Sie von mir noch hoffen? Kannst Du mir vergeben?Nein, nein!
General (stark«. Es ist genug I — Frau von Walleufeld —Hoffnung und Vergebung I
Fr. v. Walleufeld (die ihn i» ihre Arme schließt). Beidesin der Umarmung Deines Weibes, das Dich ja nie verlassen hat.
General. Herr von Posen — dieß Baud ist geschlossen.Das Band mit Ihnen zerreiße ich im Namen der Ehre und derTugend.
n. poserl. Jhro Excelleuz —
General. Die Deutschen Herren waren vor Alters verbun-den, gegen Räuber zu kämpfen. Sinn dann — Kampf gegenDich, Räuber, vom deutschen Manne! — Herr Adjutant! hiersind die Papiere gegen ihn. Nun fort mit ihm! Wie ich befohlenhabe, stark und kurz!
v. Po seit. Jhro, Jhro —
General. Fort!