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Zehnter Austritt.
Gehet merath. Hofrath.
Gchcimcrath. Einen Stuhl, Vetter!
Hofrath (bringt ihm einen Stuhl). Gnädiger Herr Onkel —
Grh ciincrath (setzt sich), man Oieu!
Hofrath. Wie ist Ihnen?
Gchcimcrath. Was macht mich das schlechte Suset heuteso viel reden! —
Hofrath. Ja wohl!
Gchcimcrath. Kann's vor Gott nicht verantworten, der1'rnitrs.
Hofrath. Was wird die Welt sagen?
Gchcimcrath. Wird ihn detestiren. — Ach! man kommtnicht zu sich. — Nun — der Gabrecht bleibt Hauptmann?
Hofrath. Ja wohl! Das war vorher zu sehen, daß derGeneral Sie nicht compromittireu würde.
Gchcimcrath. Freilich! — Hä hä! Hat ihm Arrest ge-gegeben, dem alten Rnmormacher.
Hofrath. Er hat sich auch insolent betragen.
Gchcimcrath. Wird nun wohl merken, wer ich bin. Hä häI
Hofrath. Meine Verlobung müßte man aber doch nungleich betreiben. Man könnte morgen —
Gchcimcrath. Nein, morgen nehme ich Medicin.
Hofrath. Uebermorgen?
Gchcimcrath. Ist Sonntag. Das sieht so gemein aus.
Hofrath. Montag? —
Gchcimcrath. Oni. Montag kann es seyn.