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Hofrath. Es ist sehr großmüthig, daß Se. Excellenz dieböse Sache von der Polizei weg an sich gezogen haben.
Gcheimrrath. Ja wohl.
Hofrath. Sehr schonend für meinen gnädigen Onkel.
Geheimer at h. Ja. Es ist freilich zwar doch nun schonalles derangirt.
Adjutant. Allerdings muß es dem Herrn Geheimerath sehrschmerzlich seyn —
Gcheimrrath. O, denken Sie nur selbst! — Da ist das8ouper abgesagt, der Ball — alles.
Hofrath. Es wird Aufsehen machen. Wann wird er dennsortgebracht?
Gchcimcrath. Und wohin, Herr Adjutant?
Adjutant. Davon weiß ich nichts.
Hofrath. Je eher man so etwas in Vergessenheit bringt,je bester ist es für die Familie.
Geh cimeralh. Oui. Nur weit weg!
Hofrath (zum Adjutanten;. Den Unterhalt auf der Festungwollen der Herr Geheimerath die Gnade haben gänzlich zu über-nehmen.
Gchetmcrath. Zum Gedächtniß seines Vaters, meineslieben seligen Bruders.
Hofrath. Der ein ganz anderer Mann war.
Gchcimcrath. O Gott! — von der nobelsten Conduite!
Hosrath. Ein Christ.
Gchcimcrath. Ein aufrichtiges Gcmüth! — Wollten Sienicht unbeschwert dem Herrn General sagen, oder sagen lassen, daßich sehr um Beschleunigung der Sache bitte?
Adjutant. Sehr gern. (Acht ab.)