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Hr. v. Wallen scld. Hört, nehmt mich schnell in die Lehre.(Heimlich.) Wenn Ihr dann einen Onkel wißt, reich wie einNabob, kalt wie ein Stein, nnd räuberisch wie wir, — den liefertmir an die Bank. Ansplündern will ich ihn, daß er seinenLeichnam an uns verpfänden soll.
v. poscrt (küßr ihn). Je du närrischer Teufel —
Hr. v. Wal len seid. Weg da — die Stelle hat meineFrau heute geküßt — Aber wenn ein armer Teufel kommt, wieich — Posert — dann jagt mich von der Bank — Ich schreieihm laut zu, fort von h'er! wir warten auf deine Seele. Dannstehe ich auf, erzähle meine Geschichte — (Er bedeckt sich das K-sicht.)Allons, fort! Champagner her! — Champagner bis in die Nacht!So oft mein Gewissen sich regt — Champagner! so oft mich an EurerSeite ein Schauder ergreift, ströme der Feuertrank in mein Blut undschwemme die armen Tugendreste weg, Raub und Champagner istdie Losung — (Er erschrick!, sinnt nach.) Ich habe zwar (weich)meiner armen Marie eine andere Losung gegeben — — Nichts,nichts! Sie hat mich nur gebeten, Ihr habt mich gekauft —Raub und Champagner! das ist das Wort! (Er geht, sieht seineFrau und erschrickt.)
Lirtieutrr Auftritt.
Bori ge. Frau von Wallenfeld.
Hr. v. Walle «seid. Bist Du da? Was willst Du?Willst du mich noch einmal sehen, Marie?
Fr. v. Wallenfeld. Du hast mir durch Jakob so herzlicheDinge sagen lassen —
Jfflnnd, tbentrnl. Werke. iV.
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