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4 (1859) Der Spieler [u.a.] Scheinverdienst
Entstehung
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Dein Glück auch zerstiickt: was soll mich nun trösten, da ich inmeinen Jahren eben jetzt noch einmal übergangen werde?

Fr. n. Wallcnscld. Wie? ist das möglich?

Lieutenant. Ja, mein Kind. Ein junger Bursche sollmein Hauptmann werden. Diese schändliche Hintansetzung meinerEhre hat alle meine Wunden wieder aufgerissen, und Deine Thrä-nen brechen mein Herz völlig. Ich will Genugthuung als Officierund als Vater deßhalb bin ich hergekommen; und nun lag michnur machen.

Fr. n. WallcnfclL. Lieber Vater, wollen Sie meinenKarl noch nicht sehen?

Lieutenant. Jal (Pause.) Sieht er Deinem Mannegleich?

Fr. v. Wallenfeld. Er hat viel Aehnlichkeit von Ihnen.

Lieutenant. Das Kind wird mich weich machen.

Fr. v. Wallcnscld. Es wird für seinen Vater bitten.

Lieutenant. Aber fest bleibe ich doch; denn Deine ver-weinten Augen, liebe Marie, klagen lauter, als das Kind bittenkann. Komm, führe mich zu ihm. (Sie gehe»)