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Hosrath. Ihr Wohlbefinden, gnädiger Herr Onkel, istmein erster Gedanke.
Echcimcrath tzum Sekretär). Ist ein guter Mensch.
Sekretär. O — was für ein Gemüth!
Hosrath. Erlauben Sie mir, Ihnen etwas von den neuestenMnsikalien vorznlegen. Ein Adagio —
Echcimcrath. Von wem?
Hosrath. Der Komponist bittet um Nachsicht.
Gchelmerath. Selbst verfaßt?
Hosrath. Eine Empfindung des Danks für den bestenOnkel.
Echcimcrath. Ich acceptire es. Wie geht es mit derLomtesse?
Hosrath. Wenn der Herr Onkel erlauben — so erhalte ichunter Ihrem Segen heute bas Jawort der Gräfin.
Echcimcrath. Gott Lob I — Soll hier geschehen, bei mir.
Hofrath (küßt seine Hand). Mein Vater I
Echcimcrath. Sollt bei mir wohnen. — Gabrecht!
Sekretär. Excellenz!
Echcimcrath. Große Galla heute Abend.
Hosrath. Nun bin ich so glücklich wie möglich. Aber meinarmer Vetter?
Echcimcrath. Wallenfeld? — Schlechtes 8tisst.
Hosrath. Seine Armuth! — Ich habe der armen Person,seiner Frau — nach meinen Kräften ein Almosen gegeben —Wenn der Herr Onkel noch etwas-
Echcimcrath. Nichts! War mein Erbe, sollte mit derComtesse meinem Hause eine Lüstre geben; — hat ein Bürgerdinggenommen; ist ein liederlicher Spieler —
Sekretär. Ja leider! und schickt alle Schuldner ;um gnä-digen Herrn Onkel —