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Hofrath. Ei, Papa! wo denken Sie hin?
(Er umarmt ihn.)
Sekretär. Ich kann wohl sagen, daß ich Sie wie einenSohn liebe; Sic. — Den Herrn Baron Fritz hingegen habe ichmein Tage nicht leiden können.
Hosrath. Er tangt auch nichts.
Sekretär. Mir hat er von Kindesbeinen an alle ersinn-liche Possen gespielt — und bei dem alten Geheimenrath — sageich Ihnen, wenn er nicht in Ungnade gefallen wäre — hätte ermich noch um mein Stückchen Brod gebracht.
Hofrath. In Ungnade gefallen? Der Onkel wird sich dochfrüh oder spät seiner wieder annehmen.
Sekretär. Gott bewahre! Wir können und veneriren alleden gewissen emsigen Erben. (Mit einer Verbeugung.)
Hosrath. Da Wallenfeld doch einmal enterbt ist. so glaubeich selbst, daß ich es seyn werde.
Sekretär. Betreiben Sie nur die Heirath mit der CorntesseBildan. Denn daran liegt ihm alles, wegen der vornehmen Ver-wandtschaft mit ihrem Onkel, dem General.
Zweiter Austritt.
Geh ei m e ra th. Vorige.
E rhetlncrath (in der Thür). Gabrecht!
Sekretär. Epcellenz!
Gehclmerath. Wer ist da?
Hofrath. Theuerster Onkel —
Geh cimerath (kommt). Ah! der gute Fernau. — Lm-brssser moi!