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Ludwig (bedeckt sich das Gesicht, und will gehen).
Mad. Sccfcld. Ludwig — bist Du denn gefallen, wie einMchtSwürdiger? Koinmt Dir kein Gedanke, kein Mittel in denSinn, wie Du das ändern, gut machen, verdecken willst? BistDu denn so kraftlos, daß Du nur seufzen, zanken, oder auf denBoden sehen kannst? Tröste mich durch einen Zug eines ent-schiedenen Geistes, und eines guten Herzens, daß ich nur irgendwoLicht sehe, und wieder bis znni Hoffen kommen kann.
Ludwig. Auf Träumen stieg ich leicht empor — Ich bingefallen — der Zauber ist vorüber. Nichts ist, woran ich michhalten, nichts, was mich erheben könnte.
Henriette. Herr Schmidt wartet; was soll ich sagen.
Mad. Sccscld. Du mußt ihn sprechen.
Ludwig. Ich? Unmöglich!
Mad. Sccfcld. Durchaus. Ihm sagen — „Du könntestes wohl zu genau mit der Relation genommen haben — ans alleFälle dauerte Dich seine Mutter — Du wolltest den Garten er-setzen."
Ludwig. Kann ich das?
Mud. Sccfeld. Du mußt es können. Du mußt das, wo-'zu wir gezwungen sind, als — als freien Willen, einen Zug vonGutmüthigkeit verkaufen. Ans alle Fälle mußt Du ihn sprechen.Es setzt Dich herab, wenn ich ihm das sage. Betrag Dich feinund entschlossen. (Zu Heurietten.) Führe ihn herein. (Geht ab.)
Henriette (folgt).
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