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Zccfcld. Hast Du nicht mehr, als Dir gebührt?
Christian. Mich dünkt, Sie soll en nach den vorhandenenKräften und Wirkungskreisen die Antheile bestimmen. Dann wür-den Sie die Natur nachahmen, die jedem treibenden Zweige gibt,was er bedarf.
Mad. Zccfcld. Du hast Heinrich zum Soldaten gemacht,nun bezahlt der König sein Talent, was es gilt; so kannst Dunun für die Uebrigen um so mehr thun.
Zccfcid. Wie? weil Heinrich nicht mit Trägheit undUebermuth die Menschen« beleidiget, wie Ihr, deßhalb soll ich ihmnehmen und Euch geben? Nimmermehr! Was einer von Euchgekostet hat, soll mit jedem Monat gewissenhaft für ihn zurückgelegt werden.
Ludwig. Nnn wahrhaftig! (Halb laut zu Madam Seefeld.)Dann trügen wir wohl auch vorteilhafter die Muskete, als wirdie Feder führen.
Zccfcld. Wollte Gott!
Mad. Zccfcld. Das geht zu weit.
Zccfcld. Ihr habt ja nichts, als was ich erwerbe —Jeder Heller, den Ihr ausgebt, ist ein Theil meiner verlebtenKräfte. <Zu Madam Seefeld.! Fühlst Du denn nicht, daß esgrausam ist, wie diese Menschen, meine Kinder — das vertheilenund an sich reißen wollen, was doch ich erwerbe, und erst nocherwerben soll?
Christian. Wir sind Ihre Geschöpfe, und so bat unserWohl ein Recht ans alles, was Sie sind und haben.
Zccfcld lzu Ludwig). Und so hat Dein Kind ein Rechtaus alles, was Du bist, was Du hast, und auf Dich.
Mad. Zccfcld. Im Namen der gesunden Vernunft! dar-aus kann nichts werden. Steh von der Grille ab!
Lecfctd. Grille? Ich bin da gewesen, ich habe das