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bern ihr Glück machen, und alle Aussichten ausopfern an einegemeine Dirne. Würdige Deine Frau herab vor ihren Augen,schaffe Deiner Kinder Unrecht zum Recht um, und sev stolz aufdie hohe Tugend Deiner Popularität. Mir aber muthe nicht zu,Zeuge eines verkehrten Verstandes, eines bösen Willens zu seyn.Laß mich fort. Thue was Du willst, und häufe die Verantwor-tung auf Dein Gewissen!
SoP hie (wirft sich zu ehren Füßen). Mutter I gehen Sie nicht— Vater! um Gottes willen! (Die Mutter macht sich los undgeht ab.)
Sccseld. Habe es nicht gehört, mein Kind, was hier vor-ging — vergiß es und laß mich im Sturme meine Arme nachDir ausbreiten!
Sophie (umarmt ihn). Mein Vater!