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4 (1859) Der Spieler [u.a.] Scheinverdienst
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glück machst, mich zu einem elenden Weibe herabwürdigst, jetzt willich ans meinen Grundsätzen ruhen, mir selbst Gerechtigkeit geben,und sagen, daß ich stolz auf meine Erziehung bin, und daß ich,was ich aus System gethan habe, nicht und um keinen Preisändere.

Sccscld. Wir sind nicht mehr jung; es ist nicht ausLaune, wenn wir uns entzweien überlege es. Willst Du nach-geben ?

Mad. Scrseld. Nein! nein!

Zccsc ld. Nun gehe ich meinen Weg standhaft. Geh Duden Deinen, wie Du willst und kannst,

Mad. Sec seid. Mach nicht, daß ich es bereue, daß ichirgend einen Weg jemals mit Dir gegangen bin.

Lcefcld. Beweinen muß ich es, daß meine Liebe sich zueinem Weibe wendete, die Mann und Kinder ihrer Belesenheitopfert.

Mad. Acescld. Beweinen muß ich cs, daß ich mich aneinen Mann hingab, der muthwillig die Talente seiner Kinderunterdrückt, da er sie heben konnte, und das redliche Bemüheneiner sorgsamen Mutter mit Külte und Undank lohnt. (Geht ab.)

Acescld, Unselig ist der Mann, der eine Hausfrau sucht,und findet ein gelehrtes Weib. (Geht ab.)