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Mad. Zccscid (mit Warme). Findest Du das nicht be-greiflich ?
Zer seid (kalt). Nein l
Christian. Das ist schlimm.
Zccscid. Du bist weder Bildhauer, noch Maler.
Christian. Auch hätte ich das nie seyn könne». Die Idealevon Vollkommenheit, die ich fühle und fasse, hätten mich an Aus-führung eines Kunstwerks verzweifeln lassen.
Zccscid. Gut! Du bist also Kunstliebhaber. Kannst Dudavon leben?
Mad. Zccscid. Sollten unsere Gallerien nicht alles thun,einen Mann zu besitzen, der —
Zccscid. Unsere Gallerien sind besetzt.
Mad. Zccscid. Muß es denn hier seyn?
Zccscid. Auswärts sind dieselben Verhältnisse. Doch seyes einst auswärts. — Wovon lebt er bis dahin?
Mad. Zccscid. Leben! leben! Noch sind wir da.
Zccscid. Er hat Geschwister. — Kurz von der Sache zureden, Du mußt anfbören in den Künsten zu schwelgen — denkean Erwerb!
Christian (widrig). Erwerb!
Zccfcld. Erwerb — ja, mein Sohn. Ich mußte auchdaran denken, sonst hättest Du nicht reisen können.
Christian. Nun denn — wie soll ich erwerben?
Zccscid. Für Deinen Bruder Ludwig ist ein Titel gesucht,womit er ohne Sold sich herum treibt.
Christian. Da hat man ihm nicht gut gerathen.
Zccscid (zu Madam Seestld). Hörst Du das? (Zu Christian.)Ich war ein Narr, und that, warum man mich quälte.
Mad. Zccscid. Unter dem „man" bin ich verstanden.
Zccscid. Du hast die Rechte studirt. — Vor der Hand,