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Christian. Wie so?
Zccscld. Mit Dir, mit Deiner Bestimmung. Was wirstDu jetzt in Deinem Vaterlande anfangen?
Klad. Sccfcld. Diese Frage in diesem Augenblicke I
Zccfkld. Er muß sie so oft gedacht haben, daß er mir —auch beim Eintritte in das Hans sie hätte beantworten können.
Mad. Zrcscld. Er hat Kenntnisse, Erfabrnng, Welt —alles steht ihm offen.
Accfcld. Nun, was wirst Du denn von dem allen er-greifen, was Dir offen sicht?
Mab. Zccfrld. Ein Talent der Art wird man nichtlange müßig am Wege stehen lassen.
Zccscld. Wie willst Du von Deinem Talent Nutzen
ziehen?
Christian. Die Wahrheit zu sagen —
Mad. Zccscld (schnell einfallcnd). Er ist sremd durch seineReisen, und man hat gutes Borurtheil für Fremde.
Zccscld. Ich frage ja Dich nicht. Antworte mir,
Christian l
Christian. Lieber Vater, ich habe gesucht, von meinenReisen so viele Borthcile als möglich zu ziehen, Kenntnisse jederArt einznsammeln, den Zweck hatte ich immer vor Augen.
Klad. Zccscld. Und mit diesem Fleiß —
Zccscld. Ohne Umschweif. Mit Einem Worte, was willstDu werden?
Christian (geht einige Schritte und reibt unmuthig die Stirne).In der Villa Medicis, am Lago maggiore, bei den Schätzen desVatikans, in Virgils Vaterlande — o, da dachte ich wenig andas, was ich in unfern Sandfeldern zwischen den rauchigen Stroh-Hütten einst treiben würde.