Ernst. Ja — Großvater, sie haben ihn oben hinauf ge-tragen. (Er weint.) Er ist schon ganz todt!
Lriegsrath. Herr sey seiner Seele — (Er wird schwach.)(Falkenberg faßt ihn ans. Der Fürst schiebt einen Stuhl hin.)Ernst. Großvater! — Großvater!
Fürst (geht nach der Mitte). Hat niemand Salz bei sich?
(Ein Jagdjunker bringt es. Der Fürst nimmt ei in der Thür ab.Der Iagdjunker geht zurück. Der Fürst macht die Thür zu.)
Falkcnlt erg. Es bedarf« nicht. Er erholt sich.Lrlcgsrath (schlägt die Augen auf).
Fürst. Mein armer Dallner!üricgsrath. Herr sev seiner Seele gnädig!
(Er steht mit Hülfe des Aammerherrn auf.)
Fürst. Wo wollen Sie hin? —
Lriegsrath. Zu meiner armen Tochter gehen. — Komm,Kleiner! (Er zieht ihn an sich.)
Ernst (zum Fürsten). Willst Du uns denn nicht Helsen?Fürst. Da kann nur Gott helfen.
Lricgsrath. Das wird er mir bald durch ein seliges Ende.
(Er versucht eS sich zu verbeugen.)
F ü r st. Hierher, mein Freund! — hierher! (Er führt ihn nachder Mitte.) Falkenberg, geleiten Sie ihn auf mein Ruhebette. Dugehest mit ihm, Kleiner!
(Er geleitet sie nach der Mitte, wo alle die inwendig im Zimmer find,zu Hülfe kommen. Die Thür wird wieder zug-macht. Der Fürst geht nachder rechten Seite, da er hinaus will, begegnet ihm der Justizrath.)