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Lricgsrath. Wie ist das?
Iiijlizralh. Sie sollen diesen Segen lauf die MadamRosen deutend) nicht ans Ihrem Hause ziehen sehen, Vater! aberdaß Sie mich in Ihr Haus anfnehmen, mich znm Sohn ans-nehmcn, darum bitte ich.
Lricgsrath. Sie wollen der Mann meiner Tochter
werden?
Äustizrath. Ja!
Lricgsrath. Der Vater des guten kleinen Jungen?
2»j>i;rath. Ja!
Lricgsrath. Der Mann einer Frau, die kein Ver-
mögen hat, und mit einer Heirath auch ihre zwei hundert ThalerPension verliert?
2ujlizrath. Ja!
Lricgsrath. Sieh da! wie sich das fügen muß. Wennich den Mann habe handeln und wandeln sehen, habe ich oftbei mir gedacht, wenn er doch an meiner guten Marie Seiteginge. Ich habe es keinen Hehl — das habe ich gedacht! Nunist es so gekommen? Desto besser! Nun Kinder, bleibt so, wieIhr jetzt seyd — so seyd Ihr gesegnet.
2ujli;rath. Ich habe kein Vermögen, aber es wirdschon gehen.
Lricgsrath. Die tausend Thaler, Herr Listar — wo istdoch mein Sohn?
Ma d. Losen. Er ist noch nicht zurück —
2»jii;rath. lieber den Reichthum wollen wir hernach schondispvniren.
üricgsralh. Ja, der Mann — den lasse ich gelten;aber Falbring, das ist eine garstige Seele. Wenn so ein Mannwie Sie mir auf der Straße begegnet, so freue ich mich, und