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Ehlers (kommt zurück». Zwar — noch eins ist mir bci-gefallen — Man hat denn doch ein Gewissen. Sie sind jung.Sie sind in den hochfürstlichcn Diensten. Ein Wechselarrest schadetauf die ganze Lebenszeit.
Lall» er. Gewiß! gewiß!
Ehlers. Drum will ich das nicht.
Lall »er. O mein Herr, man sicht, daß Sie Vater sind.
Ehlers. Richtig. Ich weiß, wie es mir sehn würde, wennmein Sohn arretirt würde. Drum will ich das nicht. Aber zudeni Herrn Vater — dem Herrn Kriegsrath will ich gehen.
Lall »er. Wie, mein Herr?
Ehlers. Welcher Vater wird sein Kind nicht der Schandeentziehen?
Lall »er. Er kann nicht.
Ehlers. Er wird bezahlen.
Lall» er. Er kann nicht.
Ehlers. Ich werde ihm dann eröffnen, wo sein erspartesGut hingekommen ist. Ich werde ihm von der Madam Waldnerein Wort sagen — und das wird der redliche alte Mann mirDank wissen. Ja, ja! das ist besser, als Arrest — das willich —
Lall» cr. Bleiben Sie!
Ehlers. Wollen Sie auszahlen?
Lall »er. Ja!
Ehlers. Nun was lassen Sie mich denn Zeit und Worteverlieren?
LalIttcr (nimmt mit großem Kampfe die Rolle aus der Tasche.)
Ach Gott!
Ehlers Nun seheil Sie einmal — da ist ja Geld genug!
Lal l» e r (säugt a» zu zählen). Die Folgen dieses Augen-blicks kommen über Ihre Seele!