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3 (1859) Dienstpflicht Der Mann von Wort
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3 » j> izratb. Demi man ist hier im Hause zum Thcil sehrarbeitsam.

Falb ring. Ja so! Haha! Sie meinen den gottseligenReichthum! damit kauft mau wenig.

3 n lk i z r a t h. Aber man erhält viel damit.

Falbriiig. Ach ja! Das Stückchen Reichthum also, wasda auf der Erde lag

3 ii h i; r a t h. Das kommt in Ihre Hände.

F a l b r i n g. In meine Hände?

3 ii jiizratb. Nehmen Sie, es sind die tausend Thaler, dieIhren Mündeln gehören. Madam Rosen hat mir sie gegeben, undmir aufgctragen, sie auszuzahlcu. Schicken Sie ihr die Quittung.Da nehmen Sie.

Falbr lII g das Geld). So so! Nun da haben

Sie also vorhin etwa so allerlei Reflexionen über das Geld, überdie Geschichte mit dem Kapital gemacht? Gestehen Sie ichhabe es erreichen.

3 ii jl i z r a t h. Allerdings! Ich dachte wenn ich IhrGeld hätte was ich gegen die gute Frau thun würde. Dasdachte ich!

Falbri n g. Und wie Sie au mich dachten, schlugen Siedas Geld der Schlag galt also mir?

Injiizrath. Das weiß ich nicht. Es war der Umnutheines armen Mannes, daß sein Geldbeutel nicht mit dem Herzengleichen Schritt halten kann.

Falb ring. Sie wissen ja nicht, was ich noch thun kann?Erst muß das Recht ansgeführt seyn, das Waiscnrecht; denn dasist heilig. Nun das geschehen ist nun läßt sich mehr reden.Madani Rosen ist Wittwe ich bin ledig Bedingungsweise bin ich entschlossen.

Justiz rat!,. Sie zu heirathen?

Jffland, iberttrnl Werke, m.