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3 (1859) Dienstpflicht Der Mann von Wort
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tlrimter Auftritt.

-Onkel Leftan g. Vtadnm Le st a n g.

G. Lestaug. Mein Gott! was gehen für Dinge vor.Ich weiß nicht wo ich anfangen soll

Mab. Lcstang. Ich fange ein neues Leben bei jedemUnrecht an, das ich gut zn machen habe. Onkel, umarmen wiruns von Herzen

G. Lest an g. Dn Allmächtiger Sie wollen mich um-armen '?

M a d. Lcstaug. Sie tragen meines Mannes Herz imBusen, das Herz, dem ich von nun au allein lebe das ichbeglücken will in jeder Laune, jedem Wunsche Ach jedesLebenszeichen, das von seinem Herzen ausgeht, ist Wohlwollen undreger großer Wille für das Gute! (Sie umarmt ihn.) Seyn Siemein Freund!

Zehnter Austritt.

Nath Wallnau, Julien am Arm. A r eh i v a r L c st a » g ,Maring am Arm. Herr Dcrlanv.

Mail. Le sta II g lstiegt ihren, Manne entgegen). Ihr seydalle gute Menschen, von allen der Einzige ist dieser, dieser;und er ist mein, mein! Ich danke Dir, Gott, für ihn, undwenn ich je seiner unwerth werden könnte so straft michmit Verachtung, ihr alle, an deren Liebe mir alles gelegen ist.<Sic reißt das Couvert auf, und steckt cs in den Busen.) Dießbleibt mein, daß ich mit jedem Augenblicke, wo ich Dich nicht