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werden sagen, daß das alltägliche Geschichten sind. Ein verdienst-voller Gelehrter hat mich bei seinem Besuch um Staatsnachrichtengebeten, die ich, ohne meine Pflicht zu verletzen, geben konnte, ob-schvn ein rücksichtlicherer Mann sie nicht gegeben hätte. Sein Wortmachte mich offen —
Seeland. Und Ihre vertraulichen Nachrichten find ge-
druckt —
Archiv. Lcstang. Mit dem Zusatz, daß sie Lcht seuen, in-dem sie von dem Archivar Lestang herkämen.
Seeland. Nun jede Indiskretion der Art ist ja jetzt Sitte.
Archiv. Lcjlang. Es ist sichtbar, daß seit der Zeit derMinister alle Arbeiten von Werth und Geheimniß einem Andernzntheilt. Ich bin im Verdacht der Unzuverlässigkeit. Nichts beugtmich tiefer, als wenn ich unzuverlässig scheine.
Seeland. Das fasse ich.
Archiv. Lcjkang. Was habe ich nicht gcthan, um zu-verlässig zu sevn! Was habe ich nicht dafür ertragen und auf-geopfert ! Meine Freunde erkennen es — der Haufen — heißtmich einen Narren und — genug davon! Ich werde nicht fertigwerden, wenn ich alle ähnlichen Streiche erzählen wollte, die mirnoch kürzlich gespielt worden sind.
Seeland. Muth, lieber Lestang, Mutb.
Archiv. Lcjlang. Ich habe unter günstigen Umständendem Kaufmann Faber mein Wort gegeben, ihm zur Errichtungseiner Fabrike SOOO Thaler vorzuschießen. Er wird sie jetzt unterden ungünstigsten Umständen — zwar sind sie das ohne seineSchuld — anfangen — mein Wort ist gegeben — ich muß be-zahlen, obschon dieß Geld, wie so manches andere, verloren sepnwird.
Seeland. Aber Sie hätten wahrlich doch Gründe sich von