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Seeland. So habe ich gehofft, aber — cs ist nicht so. —Reden Sie liebster Lestang, was druckt Sic jetzt?
Archiv. Lcjka » g. Erzählen ändert nichts.
Seeland. Ei was! Schließen Sie die Thür zu vor demFreunde, der sich nicht in den Mitbesitz setzen will. Das will ich,deßhalb bin ich hier. (Er umarmt ihn.) Ich drücke dieß leidendeehrliche Herz an das meine, und nun will ich doch sehen, wie Siemich los werden wollen!
Archiv. Le slang. Ich klage nicht gern. Und überhaupt— wie dürfte ich klagen? Es gibt eine feine Lebensklugheit, dieallerdings mit dem Buchstaben der Pflichten besteht; aberdiese Klugheit hat nicht zureichcn wollen, mein Herz zu be-friedigen. Wie wir jetzt leben — gilt nur der kluge Mensch; dergutmüthige Mensch wird für ein Spielwerk genommen, zu Spottgemacht.
Seeland. Lieber Lestang —
Archiv. Lejkang. Ich habe also mit viel gutem Willennichts erreicht — das ist nicht angenehm; aber darf ich deßhalbjemand Vorwürfe machen? Gleichwohl Lin ich nicht mehr junggenug, meinen Empfindungen zu gebieten, meinen Weg entgegen-gesetzt zu gehen. Also wage ich meine Verkehrtheit — wenn eseine ist, im Stillen, und bin auf meiner Hut, damit ich nicht ganzfür einen albernen Menschen genommen werde. Dieß in Acht-nehmen hindert die Lebensfreude — da haben Sie die Geschichtemeines jetzigen Lebens.
Seeland. So viel ist mir bekannt. Aber es muß Ihnenseit kurzem etwas begegnet sehn, das Ihre jetzige Stimmungveranlaßt hat? Sonst waren Sie ernst — nun sind Siefinster.
Archiv. Lejkang (»ach einer Pause), Nun denn — aber Sie