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Sclbcrt. Mei —
Fra» Saalcr. Nein, Herr Sohn, das gehört ihr nochnicht. Wir wollen sehen, wie sie sich anlassen wird. Du hast ge"weint.— So kannst Du nicht unter die Leute gehen, trockne DeineAugen. Kommen Sw auf mein Zimmer. — Dort, unter demBilde meiner Luise, wollen wir ihr noch gute Lehren geben, daßich auch meine Schuldigkeit ganz thne, und mein Gewissen bewahre.Geh voraus dahin, Marie. (Marie geht ab.) Eine gute Seele!Waren die Bücher und die Frau Muhme in der Stadt nicht ge-wesen —
Selber!. Da sie ihn nicht mehr achten kann, liebt sie ihnauch nicht mehr. Sehen Sie nun — Liebe zu uns, und guteGrundsätze, lassen doch ein Kind nie ganz fallen. — In derHauptsache habe ich an meinen Kindern doch reiche Ernte!
Frau Saalcr. Beispiel — Beispiel, Herr Sohn, das istdie Hauptsache, und das ist der Segen, der ans Ihrem Haupteruht!
Lclbcrt. Den Sie in mein Haus gebracht haben!
Fra» Saalcr. Der mir in Ihnen so viel Gutes gibt, daßich ein heiteres Alter habe! Gott Lob. Nun kommen Sie. Nunsind mir die fünfzig Jahre wieder gekommen, und ich will ihr heil-same Lehren für die Zukunft geben. (Geht.) Kommen Sie, HerrSohn. (Sie gehen ab.)
Dreizehnter Austritt.
Wann er. Fritz.
Wann er. Jetzt machen Sie, daß Ihr Vater mir den Pacht-kontrakt schickt.