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Selb erl. Fritz — es hat meinem Herzen wohl gethan, daßDu gnt mit Peter bist! Ich danke — geh jetzt. (Fritz »manntihn glühend, dann ab.)
tlttliitrr Austritt.
Wanner. Selb ert.
Wann er. Was willst Du mit Marie?
Sclbcrt. Erst sehen, was sie will; dann väterlich richten —aber gerecht!
W a » nc r. Sie hat Dich beleidigt —
Selber!. Gekränkt!
Wanncr. Wie kannst Du Dir denn einbilden — Du würdestgerecht gegen sie sehn? Sey billig. Und was soll ans Lechnernwerden?
Selber!. Hm!
Wan »er. Wie?
Lclbert. Wenn ich nicht Vater wäre — ich würde hartum ihm verfahren.
Wanner (schlügt ein). Recht so! (Eier). Aber Du bistBater!
Selb ert. Gleichwohl, wenn der Bater bedenkt, wie er diePflanze vertändelt hat, die ich so sorgsam gewartet habe — wennich an das Eiend so imancher Väter denke, das diese Wollüstlingetäglich unter unfern Augen anrichtc»! Wenn ich daran denke, daßer noch des Mädchens und des Bater« lachen kann, daß seine Gesell-schafter der Bllrgerfamilie lachen, daß manche Dame der Einfaltdes guten Kindes spotten wird, das in die Falle ging, und über