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Wan» er. Beruhige »ns, wie ist Dir?
Ae liiert. Matt — aber sonst nicht krank. — Lasst michnur ein wenig so ruhen —
Wann er. Ruhe! denn diese ruhen auch —
Le liiert. Wie so?
Wan ii er. Der wollte den Degen gegen Lechner ziehen —Der ihm die Faust aus'S Herz setzen.
Ke liiert (steht auf). Kinder!
Wan»er. Ruhig — Sie haben gelobt, die Gcnngthunng zuwählen, die ich ihnen verschaffen werde.
Lcllicrt. Dank, Bruder! — Du kamst zur Stunde, woein Bruder nöthig war.
Wan II er (reicht ihm die Hand). Sollst mich auch so finden.
Peter. Ich weiß nicht, ob ich dem Bruder nöthig war —aber er war mir indeß recht gut, Vater!
Fritz. Er hat mir einen schönen Augenblick gegeben.
Zc liiert. Fühlst Du das, Fritz?
Fritz. Ja!
Le liiert. Das ist eine gute Nachricht. Kommt, kommt,meine Söhne — liebt Euch immer — seyd Euch immer nöthig —immer gut — so lebt Ihr schöne Augenblicke. (Fritz und Peterumarmen sich.) Sieh da — ich bin Vater dieser beiden! So liegtTrost, Muth und Lohn in dem Worte! — Marie will ich sprechen,wenn sie kommt. — Daß niemand sie rufe.
Peter. Du bist so gut, Vater! Gott gebe Dir doch vielefrohe Tage unter uns!
Ae ibert. Wenn es Euch nützt. Geh jetzt hinunter.
Peter. Das will ich, denn Du bist jetzt ruhig, und hasteinen Freund um Dich,' der es gut meint, und mehr versteht alsich. (Er geht ab.)