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tvanncr. Das ist mcin Glaube. Ich bi» mit Dir zu-frieden, Sohn! Sohn mußt Du mir werden; wie Du cs wirst,weiß ich noch nicht. Ob ich schwach genug bin, durch Bitten beiDeinem Vater — oder Negociren bei des Mädchens Anverwand-ten — das wollen wir sehen: aber werden muß es. — WeißDein Vater von der —
Fritz. Nein, und ich —
tvanncr. Gnt, gut. Wir geben der Zimmermannstochterein Capitälchen —
Fritz. Sie ist nicht von der Art.
Wann er. So sorgt die Vorsicht für ihr Herz.
Fritz. Das hoffe ich (seufzt). Sagen Sie nur meinem Va-ter nichts. Er würde mit mir davon reden —
Iva»» er. Fürchtest Du zu reden?
Fritz. Nein, aber meines Vaters Kummer —
Wann er (»nährt). So ists recht!
Fritz Und Recht — bringt Segen. (Gibt ihm das Porträt.)Dich — gehört künftig Amalien. (Er geht ab.)
Zirtmitkr Auftritt.
Selber». Wo »»er. Da»» Ernestine.
Waniier. Sieh da, erst der Sohn — dann der Vater!Ich gebe von Hand z» Hand in der Sippschaft. — Aber ich habeheut vie! gesprochen — zn trinken, Freund! (Sclbert klingelt ein-mal. Er setzt sich.) Da ich von Dir gegangen war, dachte ichwie dem Dinge mit den Kindern abznhelfen wäre — fand nichts,ärgerte mich — über mich und Dich; sah vor mich hinaus ins
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