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2 (1858) Herbsttag Die Reise nach der Stadt
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tvanncr. Das ist mcin Glaube. Ich bi» mit Dir zu-frieden, Sohn! Sohn mußt Du mir werden; wie Du cs wirst,weiß ich noch nicht. Ob ich schwach genug bin, durch Bitten beiDeinem Vater oder Negociren bei des Mädchens Anverwand-ten das wollen wir sehen: aber werden muß es. WeißDein Vater von der

Fritz. Nein, und ich

tvanncr. Gnt, gut. Wir geben der Zimmermannstochterein Capitälchen

Fritz. Sie ist nicht von der Art.

Wann er. So sorgt die Vorsicht für ihr Herz.

Fritz. Das hoffe ich (seufzt). Sagen Sie nur meinem Va-ter nichts. Er würde mit mir davon reden

Iva»» er. Fürchtest Du zu reden?

Fritz. Nein, aber meines Vaters Kummer

Wann er (»nährt). So ists recht!

Fritz Und Recht bringt Segen. (Gibt ihm das Porträt.)Dich gehört künftig Amalien. (Er geht ab.)

Zirtmitkr Auftritt.

Selber». Wo »»er. Da»» Ernestine.

Waniier. Sieh da, erst der Sohn dann der Vater!Ich gebe von Hand z» Hand in der Sippschaft. Aber ich habeheut vie! gesprochen zn trinken, Freund! (Sclbert klingelt ein-mal. Er setzt sich.) Da ich von Dir gegangen war, dachte ichwie dem Dinge mit den Kindern abznhelfen wäre fand nichts,ärgerte mich über mich und Dich; sah vor mich hinaus ins

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