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Peter. Wenn Du nur dem Vater was davon gesagt hättest!— Verrathen will ich Dich nicht — aber nun ich es weiß, kannich doch dein Vater nicht recht ins Gesicht sehen.
Marie. Dn dcmüthigst mich sehr tief!
Peter. Das will ich nicht, denn es geht Dir übel, sonsthätte ich Dir auch längst die Meinung gesagt. Aber jetzt dauerstDn mich.
Marie. Habe Dank. Ach! Du warst ja immer so gutmit mir. Gott lasse Dich doch recht glücklich werden!
Peter. Je nun, es wird schon kommen.
Marie. Ach — wenn ich der Zeiten denke, in unsererKindheit — wo wir so glücklich waren!
Peter. Ich bins noch, und Dn kannst cs wieder werden.Wenn Dich aber der Kerl znm Besten hat, und dcm Vater Verdrußmacht — so breche ich ihm die Arme entzwei.
Marie. Bruder — um Gottes willen.
Peter. Ich kanns — ich bin stark. Dann soll er mir nurnicht etwa mit seinem Degen kommen; Dn sollst sehen, daß ichihn in Stücken breche.
Zlvrittr Änflritt.
Vorige. Amalie.
ÄmaIie. Sie weichen mir vergebens ans. Es betrifft IhrGlück, und ich bin entschlossen, deutliche Antwort von Ihnen zuhaben.
pctcr. Ja, rede —