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2 (1858) Herbsttag Die Reise nach der Stadt
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pctcr. Dem Bruder macht das nichts, der will ja sonichts lieb haben; dem ist das, als wenn er eine Spazierfahrt ab-bcstelltc.

Selbert. Und der Onkel, der sie ihmpctcr. Der Brndcr ist ja nicht reicher als ich.

Sclbcrt. Darum will sie auch der Onkel dem Brnder nichtgeben. Es thut mir leid, guter Peter, daraus kann wohl nichtswerden. Sag daher weder dem Onkel, noch Amalien was davon. Du weinst, armer Junge

pctcr (meinend). Ninuns nicht übel. Ich kanns nicht^l«^!!.Alle Leute begegnen mir nicht gut, weil ich nicht so geschickt binwie Fritz. Die ist die erste, die gesagt hat, ich wäre gut, wenn ichauch nicht Fritz wäre.

Sclbcrt. Nun wir wollen sehen aber sage niemandetwas davon.

pctcr isich die Auge» trocknend). Höre, ich will auch den Onkelfangen.

Sclbcrt Wie denn?

pctcr. Die beste Milch, und den Kuchen, den mir die Kranz-jungfern geschenkt haben, will ich seinem Jupiter bringen derdoch eigentlich ein recht arglistiges Thier ist.

Sclbcrl lächelt). Das kann nicht schaden,pctcr. Soll mir es nicht Helsen je nun wer wcistso hilft es doch meinem Bruder wohl zu einem freundlichen Ge-sichte. (Er will gehen.)