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2 (1858) Herbsttag Die Reise nach der Stadt
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Fritz. Sie müssen die Zeit lang finden,v. Lcchiicr. Mcht im geringsten. Ihr Herr Vater wünschtsehr den Wiesenpacht zu erneuern Ich erwarte hier nochden Bericht meines Amtmanns, und es soll mich wahrhaft er-freuen, wenn ich den redlichen Mann verbinden kann. Ich nehmesehr viel Theil an

Fritz. Ich bin

». Lechiier. Kein Compliment. Warum machten Sienicht einmal von der Universität einen Ritt zu mir herüberohnehin, da Mamsell Marie in unserer Stadt war?

Fritz. Ich mochte die Zeit nichtii. Lech »er. Pst die schöne Zimmcrmaimstochter ichweiß davon.

Fritz. So bitte ich Sie hier nicht davonii. Lechner. Versteht sich. Dergleichen Scherze sind allemalübel angebracht. Es ist aber ein vortreffliches Mädchen undsehr gescheidt.

Fritz. Brechen wir davon ab

r>. Lech ii er. Ans dem nämlichen Wege. Ihre Schwesternsind allerliebste Mädchen.

Fritz. Sehr gewöhnliche

ii. Lcchiicr. Die älteste hat ein feines, rasches Gefühl.Fritz. Sic haben sie kennen gelernt als sic dorti>. Lcchiicr. Ja. Ich war so glücklich, damals etwasbei ihr zu gelten. Ich dachte, sie hätte das längst vergessenFritz. Einen Mann, wie Sie, vergißti>. Lcchiicr. Kein Compliment. Ja ich war wirklichfrappirt, sie noch so gütig für mich zn finden.

Fritz. Doch nicht unangenehm frappirt?

v. Lcchiicr. Hm das beantworte ihre Schönheit