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2 (1858) Herbsttag Die Reise nach der Stadt
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Li Per Auftritt.

Ernestinc. Hernach Andreas und Peter. Die Porige».

Ernestine. Schwester, die Jagd kommt

Andreas. Die Jungfer möchte herunter kommen. (Er

geht ad.)

pctcr. Mein Vater kommt

Marie. Ach Gott, nur jetzt laß mich ihn nicht sehenMeine Thränen ersticken mich.

Amalie. Kommen Sie, Kleine stellen Sie mich IhremVater vor. Bleiben Sie noch, Herr Selbert. MarieIhr Engel hat mich gesendet! (Sie geht mit Ernestinen ab,)

pctcr. Wie ist Dir? Weine nicht. Die Jagdkommt Du mußt hinunter; laß nicht sehen, daß Du geweinthast.

Marie. Bruder! (Sic umfaßt ihn voll Wehmuth.)

Peter. Ich will auf mein Tuch hauchen halt es anDeine Augen. (Er thut es,)

Marie (trocknet damit ihre Augen ab). Ich danke Dir.

Peter. Lieber Gott! könnte ich nur Deine Seele so erfri-schen wie Deine Augen I

Marie. O das thust Du.

(Man hört nahe Fanfare blasen.)pctcr. Hörst Du? Sie sind es

Marie. Ich höre Ewig werde ich das hören!pctcr. Da sind sie. Sieh Fritz und Herr vonLechner zusammen. Fritz gefällt mir doch besser. Weine nicht es entstellt Dich. Ich möchte, daß Du aller Welt ge-fielest.

Marie. Ich will niemand mehr gefallen.