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Fritz. Warum steht er denn noch im Stalle?
Sc liiert. Er ist schön und —
Fritz. Unnütz?
Sclbcrt. Es ist wahr — aber Du weißt, Pferde —
Fritz. Sind Ihre Leidenschaft.
Sc U>crt. Welches ist Deine?
Fritz. Keine.
Sc liiert. Gar keine?
Fritz. Meines Wissens. Doch das werden Sie am bestensehen. — Finden Sie eine an mir — sie soll weg. — AdienVater. (Er geht ab.)
Sc liiert. Er ist nicht der, den ich fortschickte — er ist einanderer. Ob ich damit zufrieden seyn soll — muß die Folge leh-ren. Wenn diese Offenheit sich gleich bleibt — diese Dreistigkeitnicht Trotz — dieser Stolz nicht Hochmuth wird — so ist es einbedeutender Mensch! Wie? (Am Fenster.) Er sitzt gut zu Pferde!Schön reitet er — schön! — Aber — mein Gott! — schon
sprengt er mit verhängtem Zügel — wie rasch! Gott im-
halt — halt — Ach er rafft das Pferd noch zusammen! Da gehtes wieder fort. — Das Pferd wird steigen — — Es steigt!Mein Gott! — (Er stürzt ab.)
Dritter Austritt.
Fra» S a a l c r. Dann Andreas.
Fra» Sanier. Herr Sohn — Herr Sohn! — Ist dennkein Mensch da? Andres —
Andreas (kommt).
Fra» Sanier. Seht, dort reitet ein Mensch —