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2 (1858) Herbsttag Die Reise nach der Stadt
Entstehung
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Fritz. Warum steht er denn noch im Stalle?

Sc liiert. Er ist schön und

Fritz. Unnütz?

Sclbcrt. Es ist wahr aber Du weißt, Pferde

Fritz. Sind Ihre Leidenschaft.

Sc U>crt. Welches ist Deine?

Fritz. Keine.

Sc liiert. Gar keine?

Fritz. Meines Wissens. Doch das werden Sie am bestensehen. Finden Sie eine an mir sie soll weg. AdienVater. (Er geht ab.)

Sc liiert. Er ist nicht der, den ich fortschickte er ist einanderer. Ob ich damit zufrieden seyn soll muß die Folge leh-ren. Wenn diese Offenheit sich gleich bleibt diese Dreistigkeitnicht Trotz dieser Stolz nicht Hochmuth wird so ist es einbedeutender Mensch! Wie? (Am Fenster.) Er sitzt gut zu Pferde!Schön reitet er schön! Aber mein Gott! schon

sprengt er mit verhängtem Zügel wie rasch! Gott im-

halt halt Ach er rafft das Pferd noch zusammen! Da gehtes wieder fort. Das Pferd wird steigen Es steigt!Mein Gott! (Er stürzt ab.)

Dritter Austritt.

Fra» S a a l c r. Dann Andreas.

Fra» Sanier. Herr Sohn Herr Sohn! Ist dennkein Mensch da? Andres

Andreas (kommt).

Fra» Sanier. Seht, dort reitet ein Mensch