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2 (1858) Herbsttag Die Reise nach der Stadt
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Lüster Austritt.

Vorige. Salome. Dchiilmcistcr Wiese. Der juuge W i e sc.

Herr Trant. Freunde! Kinder!

Zalo M c. Ach Nkama ist da! (Sie küßt sie herzlich.)

Herr Traut (führt den jungen Wiese zu Madam Traut.) Siehden Mann an Gesundheit, Fleiß, Ehrgefühl, Vermögen diezwei Augen da die er nicht gern aufschlagcn will, weil sie auf-geschwollen sind von Thräncn um Deine Tochter. Was sagst Du?

Madam Traut. Ich wünsche, was Du denkst.

Herr Traut. Was ich denke so seyd Ihr Braut undBräutigam!

Mi esc. Madam liebe Frau Mutter! (Er küsit ihre Hand.)

Salome. Tausend Dank, Mama! (Sic umarmt beide.)

3ai!ol>. Papa!

Herr Traut. Was ist?

3aKob. Das haben Sie scharmant gemacht.

Ernst. Darauf können Sie sich verlassen.

Schulmeister. Ich bin ganz im Gemüthe bewegt.

Herr Traut (laut). Ich auch, bei meiner Seele!

Schulmeister. Frau Nachbarin! heute entdeckeich, daß Sieeinen kostbaren HerzcnSschlag mit sich führen.

Madam Traut (reicht ihm die Haud, die er treuherzig schüttelt).

Herr Traut. Der Kopf ist auch so übel nicht. Aber dasHerz ist die Hauptsache bei einer Frau. Dafür ist auch bei Salome ^

gesorgt.