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2 (1858) Herbsttag Die Reise nach der Stadt
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Jakob (heftig). Was?

Karl. Dumm ist bester als schlecht. Aber packt Euchbeide!

Jakob. Spielen ist ja nicht stehlen. Und man spielt doch,um zu gewinnen.

Karl. Wer spielt, verliert allemal. (Er frisirt weiter.)

Ernst. Herr Karl sagen Sie nns einmal aufrichtig, wirhaben nun beute beide gespielt was meinen Sie werden wirbeide wohl künftig auch noch spielen?

Larl (zu Ernst). Er nicht (zu Jakob) Aber Er

Jakob (lebhaft). Ich werde nicht spielen! ich

Larl. Wenn Er die Gelegenheit nicht hat damit Eraber eine ewige Erinnerung dagegen hat, so nenne, rufe und deuteich Ihn von nun an nicht mehr Jakob sondern Pharao.

Jakob. Das ist ein häßlicher Name.

Larl. Eine häßliche Sache I

Ernst. Mir ists nur lieb, daß Sie mir was Besseres zu«trauen.

Larl. Er? Er wird alle Narrheiten mitmachen, bleibt alsonicht lange bei einer.

Jakob. Was frisiren Sie denn die Perriicke noch so emsig?

Larl. Damit ich morgen mit dem Papa gleich in die Früh«predigt gehen kann.

Ernst. Der Papa wird ausruhcn.

Larl (seufzt). Er wird nicht ruhen.

Jakob. Warum?

Larl. Weil die Mama desertirt ist.

Ernst (lacht). Die Mama kommt wieder.

Larl (bedenklich). Ist die Frage! (Er legt dar Lristrzeug hinund faltet die Hände.) Ist die Frage!

Ernst (erschrocken). Was?