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2 (1858) Herbsttag Die Reise nach der Stadt
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Hosrätht». Mag sehn! Aber er ist nöthig, um zu verber-ge:!, wie unsere Umstände sind.

Hofrath. Ns toi! Ich habe es ist spottwenighabe ich noch au Gelbe.

Hosräthin. Ich will meine Wiutergarderobe allenfalls weg-geben.

Hofrath. Non visu! Es wird ja wieder Winter.

Hosräthin. Kommt Zeit, kommt Rath!

Hofrath. Rath? oui! Aber kein Geld!

Neunter Auftritt.

Borigc. Herr Traut. Madam Traut. Talomc.

Hofrath. Da sind unsere Lieben der Besuch schon ab-gethan?

Herr Trant. Eine recht würdige Edelfrau, die Frau vonRingen.

Hosräthin. Die Ringen sind von altem Adel. Sie isteine geborne von

Hofrath. Oui, oui! Sie stehen im Turnierbuche von

Herr Trant. Die guten Grundsätze müssen in der Familiesich ans eine eigene Weise fortgepflanzt haben. Diese Dame istwirthschaftlich ohne Geiz, höflich ohne Herablassung, wohlthätigohne Schein, ein Archiv von Erfahrung, gutem Rath, Be-lehrung

Hofrath. Und da meinen der Herr Bruder, daß sich dasso in der Familie fortgepflanzt hätte?