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2 (1858) Herbsttag Die Reise nach der Stadt
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Wie sc. Die Stadt! ach ich sagte es ja, ich sagte es ja!

Hofrath. Und da es der Vater mm auch will

Wiese. Der Vater? der will es auch? der Vater?

Hofrath. Weil ihm die Mutter keine Ruhe gelassen hat.

Wiese. Die Mutter! ja, die Mutter hat mich nie leidenkönnen.

Hofrath. Nun da sieht Ers.

Wiese. Die Mutter hat ihr zugeredet, aber eben deßwegenist sie mir doch nicht untren geworden. Sie ist nur überredet.Ach, wenn ich sie nur sprechen könnte!

Hofrath. Daran denke Er nicht.

Wiese. Wenn ich sie nur einen Augenblick sprechenkönnte!

Hofrath. Das hat der Vater verboten. Er soll fort, dasgebietet er Ihm durch mich.

Wiese. Der ehrliche, wackere Herr Traut hatte das ge«than?

Hosrath. Das hat Herr Trant gethan. Er hat hier nunganz andere Aussichten mit seiner Tochter. Wo so ein Schul-meister ist Sein Vater?

Wiese. Ja!

Hofrath. Wo so ein Schulmeisters-Kind sich daneben ans-nimmt, wie ein Pfennig neben tausend Louisdor. Drum geheEr.

Wiese. Ach, mein Herr!

Hofrath. Und das will ich Ihm gesagt haben; mein Sohnist heftig.

Wiese. O, ich fürchte ihn nicht ich fürchte ihn nicht!Ich fürchte ihn wahrhaftig nicht!

Hosrath. Und da Ihn das Mädchen doch nicht sehenwill -

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