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— und ist weg. Dann mein Sohn! hat Er Meinen Sohttgesehen?
Wiese. Nein, nein!
Hofrath. Das ist ein hübscher Mann. Rath ist er. Dnlieber Gott! — Jedem Blicke von dem Mädchen begegnet eineArtigkeit.
Wiese. Das glaube ich!
Hofrath. Der weiß seine Worte zu setzen.
Wiese. O das glaube ich!
Hofrath. Weiß Berschen zu machen.
Wiese. Berschen?
Hosrath. Bei dem ist Geld die Hülle und die Fülle! Dasschasst Kleider, Stcinchen, Musik, Lusipartien. Sic sind wirklichmit einander fort.
Wiese lcrscheeckcn . Fort?
Hofrath. Er fährt sie spazieren. — Ja, ja! suche Er dasganze Hans ans. Er wird sie nicht finden. Gehe Er — sucheEr überall.
Wiese. Ich kann nicht von der Stelle.
Hofrath. Nun, und sie wußte, daß Er kommenwürde —
Wiese. Ja wohl wußte sie es, ja wohl!
Hofrath llacht). He nun, sie ist doch fort.
Wiese. Ach, mein Herr!
Hosrath. Mir ist es leid, daß es so gekommen ist;denn ick> kann mir aus so einer Schwiegertochter nicht vielmachen.
Wiese. O so lassen Sie sie uns. Mein Vater liebt sieso herzlich, ich liebe sie, und sie liebt mich. Sie liebt michdoch!
Hosrath. Ja, bis sie in die Stadt gekommen ist.