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Herr Traut. Und dann?
Ho fr all). Und dann — dann gehts alle Tage so.
Herr Traut. Bis?
Hofrath. Bis? bis — ach an den Augenblick der Abreisedenke ich nicht. Er ist mir zu füllest.
Herr Traut. Von allein dem werde ich nichts sehen.
Hafrath. Es ist nichts Extraordinäres. Wir leben immer so.
Drchkhnter Auftritt.
Vorige. Salome.
Herr Traut. Nun, was sagte Frau von Ringen?
Salome. Sie hat mich geherzt und geküßt. Sie hat mirauch einen großen goldenen Pfennig geschenkt, aber über meinen An-zug hat sie einen gewaltigen Lärm gehabt.
Hofrath. L'est »ne bulle, eile rnckotte.
Herr Traut. Was hat sie denn gesagt?
Salome. „Ob die Seuche denn auch schon aufs Land ge-kommen wäre. Den Papa hätte sie für gescheidter gehalten, undder Mama wollte sie den Text lesen." — Ich sagte ihr, daß michdie Frau Taute angekleidct und ausstaffirt hätte, das besänftigte siewieder. Wie ich wegging, hat sie mir den Zeigefinger ans dieStirne gelegt, und sagte: „Liebes Kind, versteige Dich nicht. Esist die Krankheit unserer Zeiten; bleib, was Du sehn sollst, so hältman Dich in Ehren. Sonst wirst Du gelobt, und ausgelacht."
Herr Trant. Was meinen Sie, Herr Bruder?
Hofrath. Uackame cke Uin^en est une summe,
eiui — <pui — Sie hat viel gelesen, viel gelesen.