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2 (1858) Herbsttag Die Reise nach der Stadt
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vor die Stubenthnre, so gehörst du vor die HanSthüre. Ich rauchehier nicht mit Ihnen. (Steckt sie ein.)

Herr Traut. Wunderlicher Mensch!

Karl. Herr Traut wo esse ich?

Herr Traut. Wo Du zu Hause auch ißt mit mir.

Karl. Wird nichts draus.

Herr Traut. Warum nicht?

Karl. Die Leute hier sind näher am Himmel, als wirda draußen. Ich fordere es auch nicht.

Hcrr Traut. Du sollst mit mir essen.

Karl. Ich will nicht.

Herr Trant. Wenn ich es fordere?

Karl. Will ichs doch nicht. Denn Wenns herausgepockitwäre schmeckte mir erst das Essen nicht. Ich gehe in die For-tuna. Das war mein Kosthans vor drei und zwanzig Jahren.Da esse ich. Ich wollts Ihnen zu wissen thun, wenn Sie michbrauchen. Gott befohlen!

Herr Traut. Komm denn bald wieder.

Karl (auf die Pfeift deutend). Brennt nicht mehr.

Herr Traut. Wollens draußen anranchen.

Karl. Vor der Thüre? Hm! Wer ein Wohl verwahrtesZimmer und einen guten Sorgsessel daheim hat, der soll da weg-bleiben, wo er binans vor die Stube muß. Kommen Sie! (Ergeht ab.)

Herr Traut. Grillenmacher! (Er geht ab.)