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Hofrath. Von den lieben alten Zeiten! Ja wohl! unsereZeiten, unsere jetzigen Zeiten — Um Mittag bin ich wieder beiIhnen. <Er geht al'.l
tleiiiltrl- Austritt.
Hcrr Traut. Karl.
Karl lmit der Pfeifet. Sie brennt.
Herr Traut. Hier nicht, Karl!
Karl. Warum?
Herr Trant. Das Zimmer ist zn gut, zu wohl meublirt.Karl (umhcrschendt. Ist nichts nütz.
Herr Traut. Jeder nach seiner Weise.
Karl. Bequeme Weise ist gute Weise.
Herr Traut. Wie gefällt Dir es hier?
Karl. Hin!
Herr Traut. Sinn?
Karl. Kann noch nichts sagen.
Herr Traut. Wir sind wohl ausgenommen.
Karl. Weiß noch nicht, wo der Wind herkommt.
Herr Traut. Wie so?
Karl. Die Wetterfahne dreht sich alle Augenblicke.
Herr Trant. Du bist nicht gcschcidt.
Karl. Die Pfeife brennt nun aber —
Herr Traut. So will ich sie draußen auf dem Gangerauchen. Geh mit, rauche auch.
Karl. Ja! (Holt seine Pfeift.) Gehört des Schwagers Pfeife