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2 (1858) Herbsttag Die Reise nach der Stadt
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Meer, wo Sturm und Klippen, sind, und Sandbänke, so trachteter nach einem Gewinn an Maaren

Herr Trant. Kaffee und Zucker werden wir wohl auchmitbringcn.

Sch »l m elfter. Und und was werden wir dort las-sen? Erstens Geld zweitens gute Sitten Das Sam-körnchen, Herr Nachbar das Samkörnchen was hier gelegtist, wird es dort aufgehcn? in dem ansgebrannten Boden?

Herr Trant. Meine Frau wills so gerne.

Schul in ei ft er. Wills so gern? Wann es gut ist, wann esheilsam ist. Sonst lauten die Worteund er soll dein Herrseyn." Nun der Herr Nachbar werden die Augen überall haben.Dem Jakob empfehle ich in der Schloßkirche den alten HerrnOberprediger zu hören, das wird er nicht sonder Erbauung zurücktragen.

Herr Trant. Also auf Sie kann ich rechnen?

Schulmeister. In Roth und Tod!

Herr Trant. Wie viel mehr in der Haushaltung!

Schulmeister. Empfehle mich!

Herr Trant. Das Nähere reden wir vorher noch ab.

Schnli» ei ft er. Die geheimen Jnstrnktioncs ich verstehe.(Geht ab.)

Herr Traut. In der öffentlichen Sache, ja!

Jak oft. Papa!

Herr Traut. Was ist

3 alt oft. Sind Sandbänke in der Stadt?

Herr Trant (lacht). O ja!

Z all ob. Seyn Sic so gut, und führen Sie mich auf eine.