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2 (1858) Herbsttag Die Reise nach der Stadt
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Kart. Wie lange bleiben wir weg?

Herr Traut. Acht Tage.

Karl. Welche Pfeife geht mit?

Herr Trant. Die Kleine.

Karl. Wer besorgt bas Hans?

Herr Traut. Herr Wiese.

Karl. Ist wohl gethan. Wann gchts?

Herr Traut. Zwölf Uhr!

Karl. Will um zwölf Uhr anreiten. (Geht ab.)

Sechster Austritt.

Hcrr Traut. S ch 11 l m e i st c r Wiese. Jakob.

ZWut »irisier. Guten Morgen, guten Morgen, Herr Nach-bar! Wie ich vom Jakobo des Kürzeren vernehme, so verreisenSie?

Herr Traut. Und bitte Sie, Haus und Hof zu bewahren.

Achiilmcisier (faltet die Hände). Es wolle uns der höchsteHerrscher bewahren vor Feuersnoth, Hagelschlag, Wettcrschaden als denen Uebeln, die er auf uns arme Sünder herabschießenlassen kann für das Ucbrige stehe ich ob Gott will.

Herr Trant. Weiß es, Herr Nachbar!

Zchul Meister. Was wollen Sie denn in der Stadt, HerrNachbar?

Herr Traut. Ja, das ist eine schwere Frage.

Lchntmcistcr. Wenn sich der Schiffmann begibt auf das