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1 (1858) Reue versöhnt Die Jäger
Entstehung
Seite
237
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wollen seiner gedenken zur Tugend uns zu erheben durch Tu-gend zn bereuen durch Nene zu versöhnen! Ich will mit dirvon deinem Vater reden; aber (sanft) nicht jetzt. (Die Hand aufseine Schalter.) Jetzt nicht!

Ullhdkrg. Ach!

Madam Uuh deren Es war ein heiliger Augenblick, indem er sprach:Es muß ihm noch gut gehen!"

tknhdcrg. O Gott!

Madam Kuh derg.Und dir durch ihn!" Sohndem Vergangenen haben wir Thräncn geweint: wo uns die Vor-sicht Freude dämmern läßt da ist es Pflicht, willig zu Freudenhinüber zu gehen.

klihderg. Verkennen Sie mein Herz nicht, gute Mutter!

Madam Rnhderg. Ich habe Hoffnungen für dich DasLeben eilt laß auch deine Mutter eilen, zn ihren Hoffnungenzu gelangen.

Uiihdrrg. Ach ich will jede Kraft aufbieten, sie zn erfüllen!

Mada »i Uuhdcr g. Nichts hat mir öfter eine sanfte Stundegegeben, als der Gedanke, wie ich dich nun bald als glücklichenGatten umarmen werde.

Luhdcrg (schwermüthig). Ein angenehmer Traum!

Madam ikuhdcrg (gcheimnißvoll). Ein Traum?

dinhderg (schnell). Ein Traum!

Madam Knhdcrg. Es könnte ja wer weiß nochanders werden?

Utthdcrg (heftiger). Ein Traum! Ein schrecklich schönerTraum! (Gemüßigter.) Ich bin Sohn! (Er drückt ihre Hand an sich.)Hier enden meine Pflichten. Ich bin selig in ihrem GenußGute Mutter Kindespflicht ist eine süße Pflicht und Dank-barkeit ist süß. Gewähren Sie mir eine Bitte.

Madam Unhdcrg. Mein Sohn