tlrunter Auftritt.
Vorige. Walsing, Madam Niihbcrg, Wilhelm sind beidem Worte Zst — Nein — leise herein gekommen; sie sichen schräg hinterMadam Rnhberg. deren Hände sie gefaßt haben.
Madam k ll hl> crg (zitternd). Eduard!knhtzrrg (fährt zusammen). Gott!
Madam Wühl, erg (wankt näher). Mein Eduard!
Wlltztzcrg , läuft zu ihr). Ach Mutter! (Sic fallen sich in die Arme.)Meine Mutter! (Pause.)
Madam jin hl,erg (sich aufrichtcnd, leise aber mit innigem,schnellem Athen,). Eduard! (Sie drückt ihn in ihre Arme.) Bist du es?(Sic drückt ihn fest an sich.) Seh' ich dich noch wieder?kutztzcrg (leise aber heftig) Meine gute Mutter!
Madam Uuhtz rrg (ihn erhebend, sanft). Noch derselbe Eduard?W IIHb erg (laut, mit heftiger Zärtlichkeit). Ewig! — (Sie gehenror.) Ach! ach! — (Tr weint.) Es kehrt zurück — alles — meineKindheit — glückliche Jugend — O Mutter! Mutter!
(Sr umfaßt sie fest.)
Madam kUtzberg. Herr Walsing I
(Sic wendet sich nach ihm »»,.)
LIIhtzerg. Nehmen Sie Ihre Hand nicht von mir — Kind-heit und Unschuld kehren in mir zurück! Kraft und Fröhlichkeit istmir gegeben, da meine gute Mutter — Ach, ach! nun will ichleben und arbeiten für meine Mutter, für ihre Freuden. HerrWalsing, nun will ich — Liebe Mutter — da! das ist er! meinErretter, mein Wohlthiiter!
Madam Uuhl> crg. Theurer Mann — der meinen Sohn —Walsing. Was für einen Sohn haben Sie!kuhlicrg. Das ist seine Karoline — sehen Sie hier ihrenkünftigen Mann — da die gute Marie — das Bild meiner sorg-