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1 (1858) Reue versöhnt Die Jäger
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Wilhelm (reicht es ihm abgewandt, und sagt wehmüthig): Verstoßmich nicht!

kuhberg. O Gott! (Umarmt ihn,) Nein, ich verdiene dieseWonne nicht! Ich verdiene die Lindernng nicht, welche die Vorsichtin mein Herz gießt!

Wilhelm (betäubt). Gib das Geld meinem Vater nenneihm mein Vergehen (weint) nnd meine Neue. Sag ihm daßich (Thräncn ersticken seine Werte) daß ich nie nie O schaffemir seine Vergebung, ich will sie verdienen und dich segne Gott!

Knhlicrg. Wilhelm es ist ein Gefallener, der dich hebt ein tief Gefallener! Du bist gerettet! O wenn nur eineZeile im Buche der Vergeltung dadurch getilgt ist wie reichwie selig bin ich! Jetzt gib mir deinen Kuß! (Sie umarmen sich,)Wilhelm laß uns dem Himmel danken! wir folgten nnsermHerzen uns lohnt das Gewissen! (Sie gehen Arm in Arm ab,)